Die Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing finden im ganzen Jahr statt und dienen verschiedenen Themen innerhalb des Bereichs Hygienische Produktion. Zu den Themen zählt zum einen die Rechtspflichten des Betreibers im Facility Management. Regelung und Hydraulik in der Lüftungs- und Klimatechnik ist ein weiteres Thema. Veranstaltungsorte sind unter anderem Freising und Frankfurt. Ein weiteres, großes Themengebiet ist die Energieeffizienz. Unterthemen sind Wärmeanwendung und Energieversorgung sowie Beleuchtung. Rechtlich interessante Themen sind außerdem ist der internationale Anlagebauvertrag und Gebäudeautomatisation. Düsseldorf, Hamburg und Aschheim sind die Veranstaltungsorte dieser Themengebiete.
Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing besprechen auch Themen wie Brandschutz im Lüftungs- und Leitungsanlagen sowie Raumluftanlagen. Reinraumtechnik und Reinraumhygiene sind weitere Themen. München kommt dabei als Veranstaltungsort hinzu. Partner der Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing sind Tetra Pak, GEA, Hengesbach Prozessmesstechnik, Jürgen Lohrke GmbH, Multivac better packaging und Hygienic Design Rittal.
Das in den Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing beschriebene Hygienic Design zeigt eine Art wie man Produktionsteile und Bauteile hygienisch behandelt. Bereits bei der Prodktion und Weiterverarbeitung wird so auf die Reinlichkeit geachtet, dass sich kein Schmutz ansammeln kann und das Produkt somit geschützt ist. Dies ist vor allem in der Produktion von Lebensmitteln notwendig. Ziel dieser Verarbeitungsmethodik ist auch die Erhaltung der Gesundheit der Angestellten. So können biologische sowie chemische Verunreinigungen ausgeschlossen werden. Fremdkörper, die durch Rohstoffe oder den Maschinen stammen, können die Produktion nicht beeinflussen. Haut- und Schleimhauterkrankungen können somit ausgeschlossen, Allergien und Infektionen vermieden werden. All dies wird im Detail in den Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing besprochen und erläutert. Für die Beurteilung von Maschinen stehen nach den Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing Experten der Prävention zur Beurteilung zur Verfügung. Auch der Themenbereich Reinigung ist ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing. Hierbei wird näher gebracht wie man Schmutz bei der Produktion entfernt. Besuchen Sie doch einmal die Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing! Bereits die Auswahl der Werkstoffe ist ein entscheidender Faktor, der die Reaktionen zwischen Werkstoffen und Produkt beeinflussen kann. Weitere Informationen erhält man wiederum bei den Veranstaltungen zum Thema Hygienic Processing.
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2.01.2012, 08:33 | Abgelegt unter: Hygienic Design | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Hygienic Design umfasst die Gestaltung von Bauteilen, Komponenten und Produktionsanlagen unter dem Gesichtspunkt der Reinigungsfreundlichkeit. Wichtig ist das Hygienic Design besonders in sensiblen Bereichen mit erhöhten Hygieneanforderungen wie Krankenhäuser und deren Laboratorien und OP-Räumen, Lebensmittelindustrie, Pharmaindustrie oder für die Reinraumtechnologie. Auch in Arztpraxen und für Allergiker besteht eine erhöhte Anforderung an die Sauberkeit und die gute Reinhaltung der technischen Geräte und Anlagen. Im Bereich des Hygienic Design werden diese Gesichtspunkte berücksichtigt mit dem Ziel, eine effektive und sichere Reinigung leicht zu realisieren und damit eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen.
Hygienic Design – wichtiger Baustein für Produktreinheit
Gerade in der Industrie ist es wichtig, die Sauberkeit von Produktionsräumen und –maschinen zu gewährleisten. Reinheit des Arbeitsplatzes, der Produktionsmaschine und der Produktionsumgebung ist Grundvoraussetzung zur Herstellung von sauberen, hygienisch einwandfreien Produkten. Besonders gefragt ist dies in der Nahrungsmittelindustrie, der pharmazeutischen und kosmetischen Produktion oder auch in der Biotechnologie. Hygienic Design sorgt dabei für eine leichte, effektive Reinigungsgestaltung. Zielstellung hierbei ist dabei auch die Reduzierung von Reinigungszeiten. Mit der richtigen Material- und Werkstoffauswahl für Maschinen und Produktionsanlagen kann durch Hygienic Design auch eine Reduzierung von Reinigungszyklen und Reinigungskosten erreicht werden. Bei dieser Werkstoffauswahl übernimmt die Werkstoffauswahl eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Verhinderung von Wechselwirkungen zwischen Werkstoff, Produkt und Reinigungsmittel ist im Hygienic Design oberstes Gebot. Mehr zum Thema Hygienic Design bietet Hygienic Processing.
Vor der Ergreifung von speziellen Maßnahmen zum Hygienic Design steht die Analyse der gegebenen Bedingungen. Verbessert werden kann nur, was vorab sich als nicht mehr standardgemäß erweist. Unter dem Aspekt der Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Branche erfolgt die Analyse. Die Dienstleistungen rund um das Hygienic Design sind umfassend. Entwicklungsbegleitend und beratend zum Hygienic Design über Abnahmeprüfungen bis hin zur Erstellung von Gutachten und Zertifizierungen kann der Produzent Sicherheit für die hygienische Gestaltung der Produktion erhalten. Auch das Angebot von Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen wird unter dem Gesichtspunkt der Reinhaltung immer umfangreicher, da dieser sensible Bereich für die Produktionsabläufe immer wichtiger wird.
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process,
2.01.2012, 08:16 | Abgelegt unter: Hygienic Design | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Die reinigungsfreundliche Gestaltung von Maschinen und Maschinenteilen, von Komponenten und ganzen Produktionsanlagen nennt man Hygienic Design. Dabei wird darauf geachtet, dass möglichst sämtliche Teile der Maschine oder der gesamten Anlage so beschaffen sind, dass Anlagerungen von Verunreinigungen möglichst vermieden werden. Wo die Verschmutzung nicht vermeidbar ist, wird Hygienic Design darauf achten, dass niedergeschlagene Schmutzteile nicht anhaften und somit leicht entfernbar sind. Sprich: Hygiene steht im Fokus.
Bei der Herstellung besonders sensibler Produkte, etwa in der Lebensmittel-, der pharmazeutischen oder der chemischen Industrie oder in biotechnologischen Betrieben, spielt Hygienic Design eine nicht mehr zu übersehende Rolle. In solchen Bereichen müssen sämtliche Oberflächen, die mit den hergestellten oder den zu verpackenden Produkten in Berührung kommen, hygienisch sein. Der Begriff hygienisch meint hier im Mindesten absolut sauber. In vielen Fällen ist damit aber sogar Sterilität gemeint, also die Freiheit aller Teile und Oberflächen von jeglichen Mikroorganismen, ob Bakterien, Viren oder Pilze. Die hygienegerechte Ausführung sämtlicher Teile der Anlage, also Hygienic Design, ist die unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Erzielung dieser geforderten Sauberkeit bis hin zur Sterilität.
Wer diese Anforderungen bereits im Stadium der Planung der Anlage berücksichtigt und somit Hygienic Design sinnvoll anwendet, schafft dabei auch eine Voraussetzung für wirtschaftliche Effizienz. Denn je geringer der Aufwand für die Reinigung, je kürzer die Reinigungsdauer, je kleiner die nötige Menge an Reinigungsmitteln, desto kostengünstiger wird die Reinigung. Erreicht wird dies durch Hygienic Design. Dass zusätzlich auch ökologische Vorteile damit entstehen, wenn wir weniger Chemikalien einsetzen müssen zum Beispiel, ist in Zeiten zunehmender Sensibilität für die Umwelt ein weiterer Gewinn. Ganz im Vordergrund steht aber bei Hygienic Design die Sicherheit und die Qualität der Produkte in so sensiblen Bereichen wie der Herstellung von Lebens- oder Arzneimitteln. Auf Hygienic Design können Betriebe aus diesen Bereichen heute nicht mehr verzichten.
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1.01.2012, 21:26 | Abgelegt unter: Hygienic Design | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare