Hygienic Processing

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Kategorie: Hygienic Processing

Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing


Vor allem in der Lebensmittelindustrie ist es unerlässlich, alle Maschinen und Anlagen so hygienegerecht zu gestalten, dass sowohl der Schutz des Verbrauchers als auch des Beschäftigten zu jeder Zeit gewährleistet ist. Diese Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing sind so wichtig, dass sie sogar ein integraler Bestandteil des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und somit im Aufgabengebiet der Berufsgenossenschaft sind.

Diese Auswirkungen kann ein Nicht-Beachten der Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing haben

Sind z.B. Maschinen und Anlagen, die zur Lebensmittelverarbeitung benötigt werden, nicht nach den Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing gestaltet worden, können sich Mikroorganismen, Pathogene, Schädlinge, Toxine ­uvm. anhaften, verbreiten und unbemerkt auf die Lebensmittel übergehen oder von den Mitarbeitern aufgenommen werden. Doch auch chemische Reinigungs- und Desinfektionsmittel können ihre Spuren hinterlassen und damit in Berührung kommende Lebensmittel verderben oder bei den Beschäftigten allergische Reaktionen, Haut- und Schleimhauterkrankungen, Infektionen oder sogar Verätzungen hervorrufen. Aber genauso gefährlich, bei nicht eingehaltenen Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing, können Fremdkörper werden, die sich entweder von den verarbeiteten Rohstoffen, der Maschine selbst oder anderen Quellen abgelöst haben und dann entweder in den Produktionsprozess einwirken oder einen der Arbeiter verletzen können. Alle diese Gefährdungen können im schlimmsten Fall für den Verbraucher aber auch für die Mitarbeiter zu einem echten Gesundheitsrisiko werden. Aus diesem Grund sollten alle Maschinen und Anlagen IMMER auf Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing hin überprüft werden.



Was sind die Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing eigentlich genau?

Jeder Produzent in Deutschland und der EU ist verpflichtet, eine Gefährdungsanalyse seiner Anlagen, Maschinen oder Bauteile vorzunehmen, damit eine Risikobewertung stattfinden kann. Neben einem eventuellen Verletzungsrisiko gehört aber auch genauso die Analyse des Hygienerisikos dazu. Erst wenn feststeht, dass alle Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing eingehalten wurden, dürfen die Maschinen und Anlagen in Betrieb genommen werden. Bei vielen Analysen kann es passieren, dass die Hygiene- und Sicherheitsanforderungen sich gegenseitig ausschließen. Dann muss im Zuge der Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing nach Lösungen gesucht werden, um diese beiden Anforderungen in Einklang miteinander zu bringen. Denn nur wenn die Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing eingehalten werden, kann letztendlich auch eine einwandfreie Produktqualität garantiert werden.

Bildquellenangabe: Grey59 / pixelio.de

Werkstoffe und Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing


Bei der Konstruktion von Maschinen, die in der Herstellung von Lebensmitteln oder Arzneimitteln eingesetzt werden, spielen nicht nur Robustheit und Zuverlässigkeit eine Rolle. Für derart sensible Produkte haben auch Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing eine wesentliche Bedeutung, denn diese beeinflussen maßgeblich die Reinigbarkeit der Maschinen und Maschinenteile. Dies wird oft auch heute noch zu wenig beachtet. Häufig schrecken die anfangs höheren Anfangskosten für Maschinen, bei denen die Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing berücksichtigt werden, ab.

Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing sind wirtschaftlich

Häufig wird ein nicht unwesentlicher Faktor übersehen: Der Reinigungsaufwand, und zwar für die gesamte Lebensdauer einer Maschine oder ihrer Teile gerechnet. Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing können so gestaltet werden, dass beispielsweise bei jedem einzelnen Reinigungsvorgang Chemikalien eingespart werden können. Auch Reinigungszeiten können verkürzt, die nötige Häufigkeit der Reinigung gesenkt, die Aggressivität der eingesetzten Reinigungsmittel verringert werden, wenn auf die Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing Rücksicht genommen wurde. Dies kann sich im Lauf der Zeit stark auf die Kosten auswirken. Am Beispiel der Chemikalieneinsparung sieht man, dass auch ökologische Effekte damit möglich sind.



Einfluss der Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing auf Produkte

Neben der Reinigbarkeit ist auch wesentlich, dass die Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing so gestaltet sind, dass ihre Beschaffenheit eine nachteilige Beeinflussung der hergestellten und verpackten Produkte vermeidet. Dabei dürfen Reinigungsmittel nicht mit den Produkten wechselwirken. Sie dürfen die Maschinenteile nicht angreifen oder sonst verändern, aber auch die Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing selbst dürfen keinen schädigenden Einfluss auf die Produktbeschaffenheit haben. Nicht nur die augenfälligen Maschinenteile sind hierbei wichtig, besonders sensibel, weil leicht angreifbar, sind beispielsweise Dichtungen. Hier muss die Konstruktion darauf achten, dass entsprechende Materialien verwendet werden, die wie die anderen Werkstoffe & Werkstoffoberflächen im Hygienic Processing gegenüber den gegebenen Bedingungen beständig sind.

Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

Packstoffentkeimung im Hygienic Processing


Die Packstoffentkeimung im Hygienic Processing ist ein zentraler Schritt aller hochreinen Herstellverfahren. Die reinste Herstellung und Abfüllung würde ad absurdum geführt, wenn im Anschluss im letzten Schritt durch die Packmittel oder die Verpackungsmaschinen doch noch Mikroorganismen auf das Produkt aufgebracht würden. Die zu verpackenden Produkte, seien es nun feste oder flüssige Lebensmittel oder Arzneimittel, kosmetische oder biotechnische Produkte, müssen allerdings nicht nur steril verpackt sein. All diese sensiblen Substanzen dürfen durch die Packstoffentkeimung im Hygienic Processing darüber hinaus nicht chemisch, physikalisch oder auch nur optisch verändert werden.

Packstoffentkeimung im Hygienic Processing mittels Strahlen

Eine effiziente und schonende Methode der Packstoffentkeimung im Hygienic Processingg ist die Behandlung der Packmittel mit Beta- oder Gammastrahlung oder auch UV-Strahlen. Diese hoch energetischen Strahlen verhindern zuverlässig, dass Mikroorganismen auf das zu verpackende Gut gelangen bzw. dort überleben können. Innerhalb kürzester Zeit, Sekunden genügen bereits, werden bei der Packstoffentkeimung im Hygienic Processing durch diese Strahlen Mikroorganismen, egal ob Bakterien, Viren oder Pilze, zuverlässig abgetötet. Ein besonderer Vorteil ist, dass die Mikroorganismen bei dieser Methode der Packstoffentkeimung im Hygienic Processing sowohl an der äußeren Oberfläche, als auch im Inneren von bereits verschlossenen Flaschen, Dosen, Tüten oder anderen Verpackungen abgetötet werden. Die Bestrahlung der zu verpackenden Produkte wird verbreitet als Alternative zu früher häufiger verwendeten chemischen Verfahren eingesetzt, weil sie umweltverträglicher ist. Nicht zuletzt ist diese Methode der Packstoffentkeimung im Hygienic Processing auch wirtschaftlicher als die verschiedenen chemischen Prozesse.



Produktqualität bei Packstoffentkeimung im Hygienic Processing

Wesentlich in der Packstoffentkeimung im Hygienic Processing ist naturgemäß, dass die Strahlung keinen schädigenden oder sonst verändernden Einfluss auf das Füllgut hat. Egal ob das Packmaterial aus Metallblechen oder -folien, Kunststoffen oder Glas besteht, die Bestrahlung beseitigt allfällig noch vorhandene Mikroorganismen ohne sonst schädigende Wirkung innerhalb kürzester Zeit und zuverlässig.

Bildquellenangabe: Verena N. / pixelio.de

Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing


Jedes Unternehmen, das Produkte herstellt oder verpackt, muss in erster Linie auf Effizienz achten. Ein wesentlicher Faktor dafür, diese Effizienz zu erreichen und deren Einhaltung laufend zu kontrollieren, ist die Analyse der Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing. Mit dieser Analyse wird unter anderem sichergestellt, dass eine Anlage möglichst viel auch tatsächlich für die Erfüllung ihrer spezifischen Aufgabe zur Verfügung steht.

Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing am Beispiel Reinigung

Hygienic Processing ist eine Zusammenfassung sämtlicher Prozesse und Abläufe, die in ihrer Gesamtheit auf maximale Hygiene bis hin zu tatsächlicher Sterilität der Maschinen, Komponenten und Anlagenteile abzielt. Wesentlich ist dies beispielsweise für Betriebe in der Herstellung von Lebens- oder Arzneimitteln, in der chemischen Industrie oder in biotechnologischen Unternehmen. Die Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing werden hier stark auch vom Reinigungsaufwand bestimmt. Wenn für die Reinigung der Anlage zehn Prozent der Betriebszeit oder gar mehr benötigt werden, steht während dieser Zeit die Anlage für ihre eigentliche Aufgabe nicht zur Verfügung. Um die Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing ist es schlecht bestellt. Durch Maßnahmen zur Senkung des Reinigungsaufwands und zur Verkürzung der benötigten Reinigungszeiten können Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing wieder gesteigert werden.



Andere Einflüsse auf Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing

Neben der Hygiene beeinflussen weitere Faktoren Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing. So sind die Produktionszeit und die erreichte Qualität der hergestellten oder verpackten Produkte ein entscheidender Parameter für die Effizienz. Weitere Faktoren für Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing sind die Zuverlässigkeit der gesamten Anlage und aller Abläufe und letztlich auch die Auswirkungen, die der Gesamtprozess auf die Umwelt hat. Von der Qualität der zu verarbeitenden Ausgangsmaterialien über die Betriebskennzahlen der gesamten Produktions- und Verpackungsabläufe bis hin zur Qualität des Endproduktes, alles beeinflusst die Effizienz & Verfügbarkeiten im Hygienic Processing des Gesamtprozesses.

Bildquellenangabe: RainerSturm / pixelio.de

Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing


Hygienic Processing ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, mit denen man Maschinen, Werkstoffe, Komponenten und ganz Anlagen möglichst hygienegerecht gestalten will. Dabei sind besondere Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing zu beachten. Letztlich geht es um zwei große Bereiche: Einerseits liegt ein Hauptaugenmerk auf der einwandfreien Qualität der hergestellten und verpackten Produkte. Dieser Bereich der Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing zielt auf den Verbraucherschutz ab. Andererseits muss der Betrieb aber auch auf die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter abzielen, Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing gelten also auch für den herstellenden und verpackenden Betrieb selber.

Ziel der Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing

Gefahren gehen in erster Linie von biologischen, chemischen oder anderen Faktoren aus. Biologische Faktoren sind Mikroorganismen, also Bakterien, Viren oder Pilze, die für Verbraucher und Mitarbeiter des Betriebes gesundheitsschädlich sein können. Biologische Gefahrenquellen können aber auch bestimmte Toxine oder Schädlinge sein. Chemische Gefahren können von verwendeten Materialien, aber auch von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln ausgehen. Andere Faktoren können Bestandteile von verarbeiteten Materialien oder auch von Maschinen etc. sein. Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing zielen auf die systematische Vermeidung von Schädigungen durch diese Faktoren ab.



Einhaltung der Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing

Ein Betreiber eines herstellenden Betriebes hat die sichere Anwendung seiner Produkte sowie die Sicherheit seiner Mitarbeiter zu verantworten. Die Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing sind daher auch Bestandteile der verschiedenen Regularien, die der Gesetzgeber erstellt, um eben diese Sicherheit beider Bereiche zu gewährleisten. Der Betreiber muss durch Risiko- und Qualitätsanalysen und entsprechende Risikobeurteilung sicherstellen, dass alle potenziellen Gefährdungen rechtzeitig erkannt und durch geeignete Maßnahmen verhindert werden. Nur so sind die Sicherheits- & Gesundheitsanforderungen im Hygienic Processing zuverlässig einzuhalten.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de


Hygienic Processing läuft unter Wordpress 3.3.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates